kammermusiksaal2
Freitag, 5. April 2019, 20.00 Uhr
Schumann Quartett
schumann quartett
© Kaupo Kikkas
 

Die im Rheinland geborenen drei Söhne deutsch-japanischer Musikereltern, Erik und Ken (Violinen) sowie Mark Schumann (Violoncello), musizieren seit ihrer frühesten Kindheit zusammen. Zu dem von ihnen später gegründeten Kammermusikensemble kam dann die aus Tallinn stammende und in Karlsruhe aufgewachsene Liisa Randalu als Bratschistin dazu.

Zahlreiche Preise, herausragende Lehrer und musikalische Partner – die Liste der Belege für den außergewöhnlichen Erfolg des jungen Schumann Quartetts ist beeindruckend. Die Vier selbst fassen solche Eckdaten eher als Begegnungen auf, als Bestätigung für ihren Weg, der inzwischen in den höchsten Sphären der Kammermusikszene verläuft: Nachdem das Ensemble lange seinen konzertanten Hauptsitz im Düsseldorfer Robert Schumann-Saal hatte und von dort aus seinen internationalen Radius stetig erweiterte, trat es im September 2016 eine dreijährige Residenz im New Yorker Lincoln Center an.

In Bruchsal stellt sich das junge Ensemble mit drei Klassikern par excellence vor:

Felix Mendelssohn Bartholdy, Streichquartett Nr. 1 Es-Dur op. 12
Leoš Janáček, Streichquartett Nr. 2 „Intime Briefe“ und
Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132

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