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Seit über 60 Jahren Kammermusik auf höchstem Niveau

Zur Geschichte des Kulturrings Bruchsal eV

Die Gründungsväter der Schlosskonzerte, kunstsinnige und musikbegeisterte Bruchsaler Bürger, hatten sich in den 1950er Jahren mit einer Art kultureller Bürgerinitiative in besonderer Weise für die Restaurierung und Wiederverwendung „ihres“ in den letzten Kriegstagen 1945 völlig zerstörten Schlosses eingesetzt:

Die von Balthasar Neumann ab 1731 mitgestaltete Bruchsaler Barockresidenz des Speyerer Fürstbischofs und Kardinals Damian Hugo von Schönborn, die zu den schönsten Bauwerken ihrer Art in Süddeutschland zählt, sollte im historischen Kammermusiksaal wieder mit musikalischem Geist und Leben erfüllt werden.

So wurde mit der Wiedereröffnung des fürstlich-eleganten Kammermusiksaals im Nordflügel des Schlosses im März 1955 der Kulturring Bruchsal eV als Trägerverein der Bruchsaler Schlosskonzerte gegründet.
Bereits am 5. Mai 1955, aus Anlass und zur Ehre des Schlossbesuchs des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss, startete diese neue Konzertreihe mit einer – heute würden man sagen – „Kick-off“-Veranstaltung, deren Nachfrage dann überraschenderweise so groß war, dass noch am Vorabend des Präsidentenbesuches ein zusätzliches Konzert mit gleichem Programm und denselben Künstlern angeboten werden musste ...


Neugierig, wie daraus die bis heute lebendige Erfolgsgeschichte der Bruchsaler Schlosskonzerte wurde?

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